Ich liebe…hasse…liebe…hasse…liebe Dark Souls

Wie man am Titel dieses Blogeintrags merkt geht es heute um Dark Souls und das ich hin und hergerissen bin zwischen diesen 2 Optionen: 1. Das Spiel zu nehmen, die DVD über eine offene Flamme zu halten, sie danach mit Schleifpapier zu bearbeiten und in Salzsäure zu tunken. 2. Dieses wunderbare Spiel zu vergolden, einen Altar dafür bauen und mir die Rüstungen aus dem Spiel in echt anzuziehen.

Diese kurze Einleitung soll euch sagen wie ich mich beim spielen von Dark Souls fühle (und das war nur eine kurz Beschreibung meines Inneren während der ersten 10 Minuten). Das Spiel ist einfach (mit verlaub) Sackschwer, wobei es einem immer die Chance lässt es zu schaffen, man muss nur wissen wie und eine gewisses Maß an Können haben. Das ist genau das was mich an diesem Spiel so fasziniert. In gewissem Sinne erinnert es mich etwas an Monster Hunter. Das Prinzip seine Gegner kennen zu lernen, zu wissen wann man gefahrlos angreifen kann und wie oft und natürlich das ständige verbessern der eigenen Ausrüstung. Das Spiel ist schwer, doch es beleibt immer fair. Wenn man(n) stirbt ist man in 99,9999% der Fälle selbst schuld, weil man zu ungestüm vorangegangen ist, zu spät oder sogar garnicht geblockt hat.

Ich stehe zurzeit beim 3. Boss, dem Glocken-Gargoyle bzw. bei den 2 Gargoyles. 15 Versuche, bisher kein toter Gargoyle (immerhin eine Gargoyle-Axt bisher ergattert) und etwas genervt gestern aufgegeben. Ich melde mich sobald es neues zu melden gibt, die Gargoyles tot sind oder die DVD in kleinen Splittern vor mir liegt.

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